Cusanus Gymnasiums Erkelenz
Abi-Jahrbuch 1994
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Tutorkurse

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- Deutsch (Roeben)
- Mathematik (Schleicher)

 
Die Grundbausteine 
unserer Stufe:

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- Sexta b
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  einsteigers

 
Grund- und
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- GK Mathematik (Jäger)
- GK Sozialwissenschaften (Exner)
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Berichte und
Gedichte:

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- Theater AG der Oberstufe
- Der schwere Abschied von 
  Karl-Heinz Weltermann
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  Kreativ muß man sein
- Die Cusanus Big-Band
- Die Astro-AG Dynastie
- Game over
- Impressum

Sexta d (Uwer)

Sexta d - Besser: Die Geknechteten

Prolog:

Wir bitten um Verständnis, daß wir diese Story nicht sonderlich kreativ aufziehen können, da wir sechseinhalb Jahre lang dieselbe Klassenlehrerin hatten: Frau Uwer! So ist es einsichtig, daß die geringe Abwechslung unausweichlich zu geistiger Armut führte, mit der heute noch immer einige zu kämpfen haben, die es bis zum Abitur gebracht haben.

Schon am Montag Morgen bekam Frau Uwer einen Anfall, da manche Leute es nicht für nötig hielten, pünktlich ihrem interessanten Unterricht beizuwohnen, weil sie a) den Anstrengungen der vier Treppen bis in den zweiten Stock des Atriums nicht gewachsen waren, b) den provokativen Barrikaden einiger "Tiere" der Sexta b (AF: "Brand, Du Sau!") nur mit Mühe und Not bezwingen konnten, oder c) weil die Erkelenzer, die mit dem Fahrrad anreisten, oft die Winterverhältnisse auf dem Cusanus-Hof unterschätzten und sich bei Glatteis während der schweren Winter Mitte der 80er Jahre tierisch auf die Schnauze legten.

Um diesen nicht zu duldenden Verhältnissen entgegen zu treten drohte Frau Uwer unendlich oft mit Abschriften der Hausordnung, was aber nie verwirklicht wurde. Einzige Ausnahme waren Ingo C. und Volker O., die meinten, sie könnten in den Pausen vor dem Lehrerzimmer Lehrer verarschen. Bei Arbeiten oder Vokabeltests (wobei ihr Herr Wiertz hierbei in nichts hinterher stand) taktierte Frau Uwer stets so, daß Taschen den rettenden Blick zum Nachbarn verhindern sollten. Auf diese Weise ist so manche Arbeit und so mancher Test etwas schlechter ausgefallen als unbedingt notwendig (es gab selten Einsen in Englisch!).

Aber auch Deutsch bei Herrn Timm war nicht immer erholsam, da er, der stets seine demokratische Denkweise an den/die Mann/Frau brachte, ab und zu seine Macht ausüben wollte. So sagte er zu Silke J. und Maren G., die auf dem Flur saßen: "Das ist provozierend!" (Wer diesen Gag rafft, möge sich doch bitte bei einem der Autoren melden!). Ansonsten spielte sich der Unterricht zwischen Diskussionen und "pädagogisch sinnvollen Zensuren" ab, die in den Klassenarbeiten stets schlechter ausfielen als im Unterricht. Gelegentlich bot sich auch eine Abwechslung in Form einer gemeinsamen Meditation zur Beruhigung der aufgereizten Gemüter. Aber wir sind sicher, daß Herr Timm es stets gut mit uns meinte. Wenn wir nur wüßten wie ...

Ähnlich gut meinte es wahrscheinlich auch Herr Gerretz mit uns, der uns sechs Jahre Religionsunterricht am laufenden Band bescherte. Vor seinem Unterricht setzte in der Klasse stets die Jagd nach den wertvollen Stundenprotokollen ein, die der "Geier" stets mit dem gewohnten "Morgen! Setzen!" beendete. Besonders verantwortlich fühlte er sich wohl für unseren moralischen Lebenswandel. So beschwerte er sich doch ziemlich heftig über einige recht freizügige Filmplakate, die wir im Klassenraum aufgehangen hatten. Was einige Schüler provozierte und von der Konzentration ablenkte war der Umstand, daß Afschin F. auf Grund seiner exotischen Gesinnung unbeteiligt dem Religionsunterricht beiwohnen durfte. Dafür erlebte er in anderen Fächern eine regelrechte Diskriminierung (Mathelehrer Jogmin: "Ingo, halte Dich von Afschin fern. Der färbt ab!"; Chemielehrer Koller: "Afschin, Du kannst ja nächstes Jahr zu Karneval als Schornsteinfeger gehen!" bzw. "Ihr könnt froh sein, daß der Westen Euch das Öl überhaupt abkauft!"; Sportlehrer Pflüger: "Ich sage nur: Nicht ohne meine Tochter!") sowie Benachteiligung durch ungerechtfertigte (?) Strafarbeiten. Erinnert sei hierbei vor allem an Herrn Wiertz, der Afschin mit den sogenannten "V-Stücken" in den viereinhalb Jahren Latein regelrecht eindeckte. Weitere Benachteiligungen erfuhr er durch Info-Lehrer Vondenhoff, der trocken während der Bekanntgabe der Zensuren meinte: "Afschin, aus humanitären Gründen Vier!" Nicht zu erwähnen die zahllosen Beleidigung durch "Wäärner" Janschewski, der in einer Mathe-Aufbaustunde sogar folgendes äußerte: "Afschin, Deine Eltern bekommen kein Kindergeld, sondern Schmerzensgeld!" Doch komischerweise erntete er vom "Politiklehrer" Dr. Gerd Becker (der "Dr." kam erst ziemlich spät!!!) erhöhten Respekt, da dieser ihn oft fragte, ob er nicht Schah von Persien werden wolle.

Auch Sport war nicht so ganz unser Metier. Nach sechs Jahren Sport bei Herrn Pflüger bekamen wir am Ende die Beine genauso wenig von der Erde wie zu Anfang. Oftmals versuchte er verzweifelt, uns zu sportlichen Höchstleitungen zu motivieren, jedoch immer auf recht behutsame Art (Zitat: »Beweg’ Dich endlich, sonst krisste ‘nen Tritt in die Eier!«). Doch wie gesagt hatten wir alle »eine Sprungkraft wie ‘n Toaster«, wie Herr Pflüger konstatierte. Herr Pflüger versuchte verzweifelt, die drei Sportstunden in der Woche in Lauf-, Technik- und Spielstunde aufzuteilen, was jedoch an unseren ständigen Beteuerungen scheiterte, es wäre einmal wieder Zeit fürs Spielen. So hatten wir im Laufe eines Monats etwa 75% Spielstunden und nur 25% Lauf- und Technikstunden. Doch immerhin hat das Volleyballspiel die Kameradschaft unter uns gestärkt, wenn man einmal von Aussprüchen wie "Hey, du Arsch! Das war mein Ball!" absieht. Zum Abbauen wurden entweder die Verlierer oder die Mädchen verdonnert, wobei dies für Herrn Pflüger wohl auf das Gleiche hinauslief.

Anlaß zu großen Diskussion bot auch stets Dr. Gerd Becker, der von sich selbst behauptet, der »umstrittenste Lehrer an der Schule überhaupt« zu sein. Sein besonderer Freund war stets Christian L., nachdem Herr Becker während dessen Abwesenheit eine kleine Umschreibung der Figur Christians benutzt hatte. Christian, dem dieses zu Ohren kam, hatte nun Herrn Becker auf dem Kieker, was jedoch auf Gegenseitigkeit beruhte. Ebenfalls Becker-geschädigt ist "Rabecca" D., die Herrn Becker nie die richtige Aussprache ihres Vornamens beibringen konnte. Judith M. hatte zudem unter dem sadistischen Trieb von Herrn Becker zu leiden, daß er sie in jeder Stunde irgendwelche Stellen auf den schuleigenen Landkarten zeigen ließ. Aber was macht es aus, nicht zu wissen wo Stockholm liegt, wenn einige Schüler in der 13 noch meinen, Hitler hätte Norwegen erobert, um das Mittelmeer zu beherrschen (Zitat eines stufenbekannten "Yuppies"). Ein Versuch, Herrn Becker rote Kugelschreiber unterzuschieben, scheiterte jedesmal kläglich und wurde mit mindestens einem "Anranzer" belohnt.

Brutalität von Seiten der Lehrer gab es auch. Das mußte Stefan B. im Lateinunterricht bei Herrn Wiertz zu spüren bekommen. Eigentlich wollte Herr Wiertz Stefan einen Schlag mit dem Klassenbuch auf den Hinterkopf verpassen. Der Schlag landete jedoch in Stefans Gesicht, da er sich zufällig in jenem Moment umdrehte. Stefan B. trug dabei eine stark verbogene Brille davon. Einen ähnlichen Schlag mußte auch Volker O. des öfteren wegstecken. Doch auch den anderen Lateinschülern unserer Klasse bei Herrn Dr. Klein (hier kam der "Dr." etwas früher!) erging es nicht besser. So liegen uns gesicherte Berichte vor, daß der arme Ralf S. von Herrn Klein mit äußerster Brutalität behandelt wurde. Auf Grund einer allgemeinen Unruhe in der Klasse riß Herr Klein Ralf samt Tisch und Stuhl um zwei Meter nach rechts, schüttelte ihn durch und hob die Faust. Er kam jedoch noch zur Besinnung, ehe er die komplette Kontrolle über sich verlor.

Über Herrn Rohde können wir eigentlich nicht viel sagen, weil er immer so lieb war. Vor allem seine Liebe zu Schafen hatte es uns angetan, die Herr Becker mit den Worten "Hänschen Rohde lädt seine türkischen Nachbarn zum Hammelessen ein" herabwürdigte. Und das, obwohl Herr Rohde mehrfach beteuerte, daß alle Schafe bis zum natürlichen Ende bei ihm leben dürften. Auch die Anforderungen im Unterricht waren nie zu hoch ("Finde ich aber nett, daß Ihr alle aufzeigt!"), wofür wir alle sehr dankbar sind. Zudem ließ er selbst bei Zeugniszensuren mit sich verhandeln, was einige »eloquente Kerlchen« (Zitat Janschewski) und »Schurken« (Zitat Rohde) hemmungslos ausnutzten. Noch heute grüßt der äußerst nette Herr Rohde einige seiner ehemaligen Pappenheimer mit einem spontanen Händedruck. Eric H. ist er sogar noch mindestens einen Kaffee schuldig, den es aber erst nach dem Abitur geben soll. Ingo C. und Volker O. wurden sogar - nachdem sie Herrn Rohde eine Karte aus dem Urlaub geschrieben hatten - durch einen spontanen schriftlichen Urlaubsgruß von Herrn Rohde beglückt.

Eine verträumte Stunde Physik gab es bei Herrn Geiser. Nachdem wir schon die Lehrerinnen Fabry und Jansen in diesem Fach verdaut hatten, sollte es nun Herr Geiser mit uns aufnehmen - oder besser: Wir mit ihm. Die Stunden waren chaotisch. Wer nicht schlief redete oder prügelte sich mit dem Nachbarn. Einmal kam die gesamte Klasse geschlossen von einem 3.000-Meterlauf eine viertel Stunde zu spät zum Unterricht, eine der wenigen Situationen, in denen Herr Geiser versuchte, Autorität zu erlangen. Doch spätestens, als er von seinen Erlebnissen beim 3.000-Meterlauf erzählte, war alles wieder in Ordnung (alles bis auf seine damals gelaufene Zeit!). Einmal kam sogar die gesamte Klasse (außer einige wenige) zehn Minuten vor Ende der Unterrichtsstunde mit dem Argument "Hofdienst" in den schon reichlich fortgeschrittenen Unterricht. Es ist erschreckend, daß viele Schüler unserer Klasse heute Mathe-Abitur bei Herrn Geiser durchziehen müssen. Das Leben ist einfach hart und ungerecht ...

Herr Koller, der stolz darauf ist, sich mit dem chemischen Zeichen des Edelgases Krypton ("Kr") abkürzen zu dürfen, war nach Herrn Bernhard der zweite Lehrer, der sich vergeblich bemühte, uns die elementarsten Dinge der Chemie beizubringen. Als naive Mittelstufenschüler konnten wir jedoch noch nicht merken, wie chaotisch seine Unterrichtsmethoden waren, was wohl daran lag, daß wir eh nichts verstanden. Noch heute müssen sich einige aus unserer alten Klasse in einem der beiden Chemie-Grundkurse durchschlagen, und erst heute wird der erwähnte Umstand offensichtlich (Wie sagt ein nicht zu erwähnender Schüler: "Der absolute Fachidiot", wobei man erwähnen sollte, daß es Fachidioten und Mehrfach-Idioten gibt).

In Erdkunde konnten wir uns mit Herrn Müller (Matthias!) und später mit Herrn Lenz herumschlagen, der uns stets trocken die verschiedenen Klimazonen - hauptsächlich Trockenzonen - der Erde vermittelte. Ebenso interessant war eine Ausstellung zum Thema "Landwirtschaft in der DDR". Mehr Abkürzungen (LPG, VEB, AGZ, VEG, KOG usw.) haben wir wohl nur beim Thema Nationalsozialismus bei Frau Jungen gelernt. Um uns den Imperialismus und Kolonialismus zu verdeutlichen lehrte Herr Lenz uns die Zusammenhänge von der "Europäisierung der Erde", was - wie Herr Müller sagen würde - "quasi" das Gleiche ist. Natürlich zeigte Herr Lenz uns auch die Goldvorkommen Südafrikas, aus der "Mister Goldfinger" seinen hochkarätigen Ring bezogen haben muß. Nach einem trockenen "Gut’ Morgen!" ging die Unterrichtsstunde ebenso trocken weiter und endete - wie es nun mal so ist im Leben - völlig trocken. Das soll zu Herrn Lenz auch schon reichen ...

Als letztes kommen wir zu einem ebenfalls prägenden Lehrkörper, der uns als Lehrer Nummer vier ebenfalls über sechs Jahre lang die Ehre erwies. Es handelt sich hierbei um den Mathe-Lehrer Kurt Jogmin, den Informatikern auch als "Truk Nimgoj" bekannt. Der Unterricht vollzog sich auch hier mehr chaotisch als wohlgeordnet, obwohl er die sogenannten "Janschewski-Ecken" auf der Tafel vermied. In einer Stunde schrieb er jedoch gleich mehrere Tafeln voll, was unsere Konzentration maßlos überforderte (Zitat Jogmin: »Da steigen wieder meine Papieraktien!«). Heute darf sich noch ein kleiner Haufen im Informatik-Leistungskurs mit Herrn Jogmin Duelle liefern, obwohl die Technik hier nicht stehen geblieben ist: Heute schreibt er keine Tafeln mehr voll, sondern die Folien der Overhead-Projektoren, was den Vorteil hat, daß er nicht mehr wischen muß und immer die Ergebnisse der letzten Stunde zurückrufen kann. Nachteilig ist jedoch das lästige Drehen ("Herr Jogmin, drehen Sie doch ein Stückchen weiter hoch" - "Nein, was weiter ‘runter. Ich seh’ nichts mehr!"), das leider noch von Hand ausgeführt werden muß. Vielleicht sollte man ihm dafür mal einen Motor schenken. Einen Faible hatte Herr Jogmin stets für Abkürzungen, wobei die bekannteste wohl "l. l. A. i. d. H." ist (Für nicht auf dem Gebiet der Kryptographie bewanderte Leser: "letzte leichte Arbeit in diesem Halbjahr"), ein Kommentar, den wir uns vor jeder Mathearbeit anhören mußten. Neben der schon weiter oben erwähnten Diskriminierung von Afschin F. sei noch eine weitere verewigende Szene erwähnt: Afschin hatte mal wieder sein orientalisches Temperament im Unterricht nicht zügeln können, worauf Herr Jogmin mit dem Schrei "Afschin!!!" ausflippte und das schuleigene Geodreieck auf die Erde schmetterte, worauf dieses in mehrere Teile zersprang. Noch nie war es in der Klasse so still gewesen wie in dieser Minute. Afschin darauf: "Muß ich das jetzt bezahlen?"

Höhepunkte unseres glorreichen Zusammenseins waren die Klassenfahrten nach Bronsfeld und Brakel (die Alliteration ist nicht gewollt!). In Bronsfeld ("Dat liegt in der Eifel!") hatten wir vor allem ein umfangreiches Wanderprogramm zu absolvieren. Leit-"Hirsch" war dabei meist Deutschlehrer Tills, der während einer solchen Wanderung seinen Fotoapparat mit der Warnung "Paßt auf den Bach hier auf!" in eben jenen versenkte. Ansonsten herrschte auf dieser Fahrt noch Disziplin und Ordnung.
Doch das sah in Brakel ganz anders aus. Berüchtigt war hier vor allem der Bungalow 102, in dem die Bewohner in einer Woche einen Schaden von einigen hundert Mark anrichteten. Das war deren Vorstellung von Selbstversorgung. Herr Pflüger, der uns auf dieser Fahrt begleitete, kommentierte dies mit dem Ausspruch "In der Opiumhöhle ist die Sau los!". Abends beschäftigte man sich entweder mit Nachtwanderungen (sowohl legalen als auch illegalen) oder spiritistischen Sitzungen, die keinerlei Respekt den Toten gegenüber zeigten. Vielmehr wurde bis zur inneren Verkrampfung gelacht. Denn als Gag war dies eine tolle Idee.

Abschließend möchten wir uns bei Frau Uwer bedanken, die uns trotz all dieser Dinge eine schöne Zeit ermöglicht hat. Zudem, Frau Uwer, haben wir den Ruf, einer der nettesten Klassen unseres Einschulungs-Jahrganges zu sein. Also waren wir wohl doch nicht so schlimm ...
 
 

Bis zur OI blieben folgende Knechte übrig:

Markus und Michael Bodden (Jn):
Streiteten sich früher immer.
Das ist heute noch viel schlimmer!

Stefan Bollenberg (Sl):
Früher nur auf Milch,
Heute Alki-Knilch.

Ingo Caron (Sl):
Lieber Schalke als ‘ne Frau,
Das ist Caron, die "alte Sau".

Rebecca Drommler (Ben):
Stille Wasser sind meist tief,
Mit Dr. Becker lief halt alles schief.

Afschin Fachr (Cb):
In einer Biostunde: "Frau Küppers, ich bin
zwar verrückt, aber nicht krank!"
AF’s Motto: "Drink Dr Pepper, drive GM and say: »Yesss!!!«"

Maren Glagla (Be):
Maren erörtert jeden dritten Tag
Warum so mancher Mann lieber Fußball als Sex mag.

Eric Horn (Jn):
"Call him Mister Vain!"
(Schöne Grüße vom Vokalkreis)

Silke Jansen (Rb):
Neue Männer braucht das Land,
Man findet sie in Kiel am Strand.

Stefanie Kettler (Mue):
Pack den Tiger in den Tank.

Sandra Kliemt (Be):
Nach drei Jahren warf sie doch das Handtuch.

Judith Mülstroh (Ben):
Herr Becker: "Judith, kannst Du mich leiden?"
Judith: "Nö!"

Petra Münster (Be):
Klassensprecherin - SV - ...
Einer steilen Karriere steht nichts mehr im Wege!

Volker Oehmke (Sl):
Brian Setzer (Stray Cats) is god!

Ricardo Poniewas (Cb):
Ricardo ist ein toller Hecht,
Bei den Frauen hackt er wie ein Specht.

Charlotte Rick (Mue):
Solange fragen nichts kostet ist ihre finanzielle
Situation so gut wie gesichert.

Tanja Schiffer (Be):
Sex mit Rex
Im Prolo-Polo.

Marius Schönen (Be):
Für viele hatte Mari einen Hau,
Denn statt Gladbach liebte er den MSV.
(Wenigstens war er keine Schalke-Sau!)

Ralf Stumm (Dk):
"Ich hab’ mein Gehirn restlos versoffen!"
Beim Armdrücken im Bilderbogen: "Norbert,
Du bist mein Ziel!!!"

Norbert Windeln (Jn):
»Lieber "Hoechst" statt tief!«
Sagte seine Freundin Anna Bolika.

Die Kurzkommentare zu den einzelnen Knechten schnappten wir irgendwo im Laufe der Zeit innerhalb der Grenzen des Cusanus Gymnasiums auf. Sie wurden daher nicht bewußt kreiert, um irgendwelche Leute zu beleidigen oder zu provozieren. Wir wünschen allen übriggebliebenen und auch allen, die jemals die Ehre hatten, Mitglied unserer außerordentlich anormalen Klasse gewesen zu sein, viel Glück und Erfolg im weiteren Leben.

(Afschin Fachr, Eric Horn/Maren Glagla, Sandra Kliemt)