Sexta d - Besser: Die Geknechteten
Prolog:
Wir bitten um Verständnis, daß wir diese Story nicht sonderlich
kreativ aufziehen können, da wir sechseinhalb Jahre lang dieselbe
Klassenlehrerin hatten: Frau Uwer! So ist es einsichtig, daß die
geringe Abwechslung unausweichlich zu geistiger Armut führte, mit
der heute noch immer einige zu kämpfen haben, die es bis zum Abitur
gebracht haben.
Schon am Montag Morgen bekam Frau Uwer einen Anfall, da manche Leute
es nicht für nötig hielten, pünktlich ihrem interessanten
Unterricht beizuwohnen, weil sie a) den Anstrengungen der vier Treppen
bis in den zweiten Stock des Atriums nicht gewachsen waren, b) den provokativen
Barrikaden einiger "Tiere" der Sexta b (AF: "Brand, Du Sau!") nur mit Mühe
und Not bezwingen konnten, oder c) weil die Erkelenzer, die mit dem Fahrrad
anreisten, oft die Winterverhältnisse auf dem Cusanus-Hof unterschätzten
und sich bei Glatteis während der schweren Winter Mitte der 80er Jahre
tierisch auf die Schnauze legten.
Um diesen nicht zu duldenden Verhältnissen entgegen zu treten drohte
Frau Uwer unendlich oft mit Abschriften der Hausordnung, was aber nie verwirklicht
wurde. Einzige Ausnahme waren Ingo C. und Volker O., die meinten, sie könnten
in den Pausen vor dem Lehrerzimmer Lehrer verarschen. Bei Arbeiten oder
Vokabeltests (wobei ihr Herr Wiertz hierbei in nichts hinterher stand)
taktierte Frau Uwer stets so, daß Taschen den rettenden Blick zum
Nachbarn verhindern sollten. Auf diese Weise ist so manche Arbeit und so
mancher Test etwas schlechter ausgefallen als unbedingt notwendig (es gab
selten Einsen in Englisch!).
Aber auch Deutsch bei Herrn Timm war nicht immer erholsam, da er, der
stets seine demokratische Denkweise an den/die Mann/Frau brachte, ab und
zu seine Macht ausüben wollte. So sagte er zu Silke J. und Maren G.,
die auf dem Flur saßen: "Das ist provozierend!" (Wer diesen Gag rafft,
möge sich doch bitte bei einem der Autoren melden!). Ansonsten spielte
sich der Unterricht zwischen Diskussionen und "pädagogisch sinnvollen
Zensuren" ab, die in den Klassenarbeiten stets schlechter ausfielen als
im Unterricht. Gelegentlich bot sich auch eine Abwechslung in Form einer
gemeinsamen Meditation zur Beruhigung der aufgereizten Gemüter. Aber
wir sind sicher, daß Herr Timm es stets gut mit uns meinte. Wenn
wir nur wüßten wie ...
Ähnlich gut meinte es wahrscheinlich auch Herr Gerretz mit uns,
der uns sechs Jahre Religionsunterricht am laufenden Band bescherte. Vor
seinem Unterricht setzte in der Klasse stets die Jagd nach den wertvollen
Stundenprotokollen ein, die der "Geier" stets mit dem gewohnten "Morgen!
Setzen!" beendete. Besonders verantwortlich fühlte er sich wohl für
unseren moralischen Lebenswandel. So beschwerte er sich doch ziemlich heftig
über einige recht freizügige Filmplakate, die wir im Klassenraum
aufgehangen hatten. Was einige Schüler provozierte und von der Konzentration
ablenkte war der Umstand, daß Afschin F. auf Grund seiner exotischen
Gesinnung unbeteiligt dem Religionsunterricht beiwohnen durfte. Dafür
erlebte er in anderen Fächern eine regelrechte Diskriminierung (Mathelehrer
Jogmin: "Ingo, halte Dich von Afschin fern. Der färbt ab!"; Chemielehrer
Koller: "Afschin, Du kannst ja nächstes Jahr zu Karneval als Schornsteinfeger
gehen!" bzw. "Ihr könnt froh sein, daß der Westen Euch das Öl
überhaupt abkauft!"; Sportlehrer Pflüger: "Ich sage nur: Nicht
ohne meine Tochter!") sowie Benachteiligung durch ungerechtfertigte (?)
Strafarbeiten. Erinnert sei hierbei vor allem an Herrn Wiertz, der Afschin
mit den sogenannten "V-Stücken" in den viereinhalb Jahren Latein regelrecht
eindeckte. Weitere Benachteiligungen erfuhr er durch Info-Lehrer Vondenhoff,
der trocken während der Bekanntgabe der Zensuren meinte: "Afschin,
aus humanitären Gründen Vier!" Nicht zu erwähnen die zahllosen
Beleidigung durch "Wäärner" Janschewski, der in einer Mathe-Aufbaustunde
sogar folgendes äußerte: "Afschin, Deine Eltern bekommen kein
Kindergeld, sondern Schmerzensgeld!" Doch komischerweise erntete er vom
"Politiklehrer" Dr. Gerd Becker (der "Dr." kam erst ziemlich spät!!!)
erhöhten Respekt, da dieser ihn oft fragte, ob er nicht Schah von
Persien werden wolle.
Auch Sport war nicht so ganz unser Metier. Nach sechs Jahren Sport bei
Herrn Pflüger bekamen wir am Ende die Beine genauso wenig von der
Erde wie zu Anfang. Oftmals versuchte er verzweifelt, uns zu sportlichen
Höchstleitungen zu motivieren, jedoch immer auf recht behutsame Art
(Zitat: »Beweg’ Dich endlich, sonst krisste ‘nen Tritt in die Eier!«).
Doch wie gesagt hatten wir alle »eine Sprungkraft wie ‘n Toaster«,
wie Herr Pflüger konstatierte. Herr Pflüger versuchte verzweifelt,
die drei Sportstunden in der Woche in Lauf-, Technik- und Spielstunde aufzuteilen,
was jedoch an unseren ständigen Beteuerungen scheiterte, es wäre
einmal wieder Zeit fürs Spielen. So hatten wir im Laufe eines Monats
etwa 75% Spielstunden und nur 25% Lauf- und Technikstunden. Doch immerhin
hat das Volleyballspiel die Kameradschaft unter uns gestärkt, wenn
man einmal von Aussprüchen wie "Hey, du Arsch! Das war mein Ball!"
absieht. Zum Abbauen wurden entweder die Verlierer oder die Mädchen
verdonnert, wobei dies für Herrn Pflüger wohl auf das Gleiche
hinauslief.
Anlaß zu großen Diskussion bot auch stets Dr. Gerd Becker,
der von sich selbst behauptet, der »umstrittenste Lehrer an der Schule
überhaupt« zu sein. Sein besonderer Freund war stets Christian
L., nachdem Herr Becker während dessen Abwesenheit eine kleine Umschreibung
der Figur Christians benutzt hatte. Christian, dem dieses zu Ohren kam,
hatte nun Herrn Becker auf dem Kieker, was jedoch auf Gegenseitigkeit beruhte.
Ebenfalls Becker-geschädigt ist "Rabecca" D., die Herrn Becker nie
die richtige Aussprache ihres Vornamens beibringen konnte. Judith M. hatte
zudem unter dem sadistischen Trieb von Herrn Becker zu leiden, daß
er sie in jeder Stunde irgendwelche Stellen auf den schuleigenen Landkarten
zeigen ließ. Aber was macht es aus, nicht zu wissen wo Stockholm
liegt, wenn einige Schüler in der 13 noch meinen, Hitler hätte
Norwegen erobert, um das Mittelmeer zu beherrschen (Zitat eines stufenbekannten
"Yuppies"). Ein Versuch, Herrn Becker rote Kugelschreiber unterzuschieben,
scheiterte jedesmal kläglich und wurde mit mindestens einem "Anranzer"
belohnt.
Brutalität von Seiten der Lehrer gab es auch. Das mußte Stefan
B. im Lateinunterricht bei Herrn Wiertz zu spüren bekommen. Eigentlich
wollte Herr Wiertz Stefan einen Schlag mit dem Klassenbuch auf den Hinterkopf
verpassen. Der Schlag landete jedoch in Stefans Gesicht, da er sich zufällig
in jenem Moment umdrehte. Stefan B. trug dabei eine stark verbogene Brille
davon. Einen ähnlichen Schlag mußte auch Volker O. des öfteren
wegstecken. Doch auch den anderen Lateinschülern unserer Klasse bei
Herrn Dr. Klein (hier kam der "Dr." etwas früher!) erging es nicht
besser. So liegen uns gesicherte Berichte vor, daß der arme Ralf
S. von Herrn Klein mit äußerster Brutalität behandelt wurde.
Auf Grund einer allgemeinen Unruhe in der Klasse riß Herr Klein Ralf
samt Tisch und Stuhl um zwei Meter nach rechts, schüttelte ihn durch
und hob die Faust. Er kam jedoch noch zur Besinnung, ehe er die komplette
Kontrolle über sich verlor.
Über Herrn Rohde können wir eigentlich nicht viel sagen, weil
er immer so lieb war. Vor allem seine Liebe zu Schafen hatte es uns angetan,
die Herr Becker mit den Worten "Hänschen Rohde lädt seine türkischen
Nachbarn zum Hammelessen ein" herabwürdigte. Und das, obwohl Herr
Rohde mehrfach beteuerte, daß alle Schafe bis zum natürlichen
Ende bei ihm leben dürften. Auch die Anforderungen im Unterricht waren
nie zu hoch ("Finde ich aber nett, daß Ihr alle aufzeigt!"), wofür
wir alle sehr dankbar sind. Zudem ließ er selbst bei Zeugniszensuren
mit sich verhandeln, was einige »eloquente Kerlchen« (Zitat
Janschewski) und »Schurken« (Zitat Rohde) hemmungslos ausnutzten.
Noch heute grüßt der äußerst nette Herr Rohde einige
seiner ehemaligen Pappenheimer mit einem spontanen Händedruck. Eric
H. ist er sogar noch mindestens einen Kaffee schuldig, den es aber erst
nach dem Abitur geben soll. Ingo C. und Volker O. wurden sogar - nachdem
sie Herrn Rohde eine Karte aus dem Urlaub geschrieben hatten - durch einen
spontanen schriftlichen Urlaubsgruß von Herrn Rohde beglückt.
Eine verträumte Stunde Physik gab es bei Herrn Geiser. Nachdem
wir schon die Lehrerinnen Fabry und Jansen in diesem Fach verdaut hatten,
sollte es nun Herr Geiser mit uns aufnehmen - oder besser: Wir mit ihm.
Die Stunden waren chaotisch. Wer nicht schlief redete oder prügelte
sich mit dem Nachbarn. Einmal kam die gesamte Klasse geschlossen von einem
3.000-Meterlauf eine viertel Stunde zu spät zum Unterricht, eine der
wenigen Situationen, in denen Herr Geiser versuchte, Autorität zu
erlangen. Doch spätestens, als er von seinen Erlebnissen beim 3.000-Meterlauf
erzählte, war alles wieder in Ordnung (alles bis auf seine damals
gelaufene Zeit!). Einmal kam sogar die gesamte Klasse (außer einige
wenige) zehn Minuten vor Ende der Unterrichtsstunde mit dem Argument "Hofdienst"
in den schon reichlich fortgeschrittenen Unterricht. Es ist erschreckend,
daß viele Schüler unserer Klasse heute Mathe-Abitur bei Herrn
Geiser durchziehen müssen. Das Leben ist einfach hart und ungerecht
...
Herr Koller, der stolz darauf ist, sich mit dem chemischen Zeichen des
Edelgases Krypton ("Kr") abkürzen zu dürfen, war nach Herrn Bernhard
der zweite Lehrer, der sich vergeblich bemühte, uns die elementarsten
Dinge der Chemie beizubringen. Als naive Mittelstufenschüler konnten
wir jedoch noch nicht merken, wie chaotisch seine Unterrichtsmethoden waren,
was wohl daran lag, daß wir eh nichts verstanden. Noch heute müssen
sich einige aus unserer alten Klasse in einem der beiden Chemie-Grundkurse
durchschlagen, und erst heute wird der erwähnte Umstand offensichtlich
(Wie sagt ein nicht zu erwähnender Schüler: "Der absolute Fachidiot",
wobei man erwähnen sollte, daß es Fachidioten und Mehrfach-Idioten
gibt).
In Erdkunde konnten wir uns mit Herrn Müller (Matthias!) und später
mit Herrn Lenz herumschlagen, der uns stets trocken die verschiedenen Klimazonen
- hauptsächlich Trockenzonen - der Erde vermittelte. Ebenso interessant
war eine Ausstellung zum Thema "Landwirtschaft in der DDR". Mehr Abkürzungen
(LPG, VEB, AGZ, VEG, KOG usw.) haben wir wohl nur beim Thema Nationalsozialismus
bei Frau Jungen gelernt. Um uns den Imperialismus und Kolonialismus zu
verdeutlichen lehrte Herr Lenz uns die Zusammenhänge von der "Europäisierung
der Erde", was - wie Herr Müller sagen würde - "quasi" das Gleiche
ist. Natürlich zeigte Herr Lenz uns auch die Goldvorkommen Südafrikas,
aus der "Mister Goldfinger" seinen hochkarätigen Ring bezogen haben
muß. Nach einem trockenen "Gut’ Morgen!" ging die Unterrichtsstunde
ebenso trocken weiter und endete - wie es nun mal so ist im Leben - völlig
trocken. Das soll zu Herrn Lenz auch schon reichen ...
Als letztes kommen wir zu einem ebenfalls prägenden Lehrkörper,
der uns als Lehrer Nummer vier ebenfalls über sechs Jahre lang die
Ehre erwies. Es handelt sich hierbei um den Mathe-Lehrer Kurt Jogmin, den
Informatikern auch als "Truk Nimgoj" bekannt. Der Unterricht vollzog sich
auch hier mehr chaotisch als wohlgeordnet, obwohl er die sogenannten "Janschewski-Ecken"
auf der Tafel vermied. In einer Stunde schrieb er jedoch gleich mehrere
Tafeln voll, was unsere Konzentration maßlos überforderte (Zitat
Jogmin: »Da steigen wieder meine Papieraktien!«). Heute darf
sich noch ein kleiner Haufen im Informatik-Leistungskurs mit Herrn Jogmin
Duelle liefern, obwohl die Technik hier nicht stehen geblieben ist: Heute
schreibt er keine Tafeln mehr voll, sondern die Folien der Overhead-Projektoren,
was den Vorteil hat, daß er nicht mehr wischen muß und immer
die Ergebnisse der letzten Stunde zurückrufen kann. Nachteilig ist
jedoch das lästige Drehen ("Herr Jogmin, drehen Sie doch ein Stückchen
weiter hoch" - "Nein, was weiter ‘runter. Ich seh’ nichts mehr!"), das
leider noch von Hand ausgeführt werden muß. Vielleicht sollte
man ihm dafür mal einen Motor schenken. Einen Faible hatte Herr Jogmin
stets für Abkürzungen, wobei die bekannteste wohl "l. l. A. i.
d. H." ist (Für nicht auf dem Gebiet der Kryptographie bewanderte
Leser: "letzte leichte Arbeit in diesem Halbjahr"), ein Kommentar, den
wir uns vor jeder Mathearbeit anhören mußten. Neben der schon
weiter oben erwähnten Diskriminierung von Afschin F. sei noch eine
weitere verewigende Szene erwähnt: Afschin hatte mal wieder sein orientalisches
Temperament im Unterricht nicht zügeln können, worauf Herr Jogmin
mit dem Schrei "Afschin!!!" ausflippte und das schuleigene Geodreieck auf
die Erde schmetterte, worauf dieses in mehrere Teile zersprang. Noch nie
war es in der Klasse so still gewesen wie in dieser Minute. Afschin darauf:
"Muß ich das jetzt bezahlen?"
Höhepunkte unseres glorreichen Zusammenseins waren die Klassenfahrten
nach Bronsfeld und Brakel (die Alliteration ist nicht gewollt!). In Bronsfeld
("Dat liegt in der Eifel!") hatten wir vor allem ein umfangreiches Wanderprogramm
zu absolvieren. Leit-"Hirsch" war dabei meist Deutschlehrer Tills, der
während einer solchen Wanderung seinen Fotoapparat mit der Warnung
"Paßt auf den Bach hier auf!" in eben jenen versenkte. Ansonsten
herrschte auf dieser Fahrt noch Disziplin und Ordnung.
Doch das sah in Brakel ganz anders aus. Berüchtigt war hier vor
allem der Bungalow 102, in dem die Bewohner in einer Woche einen Schaden
von einigen hundert Mark anrichteten. Das war deren Vorstellung von Selbstversorgung.
Herr Pflüger, der uns auf dieser Fahrt begleitete, kommentierte dies
mit dem Ausspruch "In der Opiumhöhle ist die Sau los!". Abends beschäftigte
man sich entweder mit Nachtwanderungen (sowohl legalen als auch illegalen)
oder spiritistischen Sitzungen, die keinerlei Respekt den Toten gegenüber
zeigten. Vielmehr wurde bis zur inneren Verkrampfung gelacht. Denn als
Gag war dies eine tolle Idee.
Abschließend möchten wir uns bei Frau Uwer bedanken, die
uns trotz all dieser Dinge eine schöne Zeit ermöglicht hat. Zudem,
Frau Uwer, haben wir den Ruf, einer der nettesten Klassen unseres Einschulungs-Jahrganges
zu sein. Also waren wir wohl doch nicht so schlimm ...
Bis zur OI blieben folgende Knechte übrig:
Markus und Michael Bodden (Jn):
Streiteten sich früher immer.
Das ist heute noch viel schlimmer!
Stefan Bollenberg (Sl):
Früher nur auf Milch,
Heute Alki-Knilch.
Ingo Caron (Sl):
Lieber Schalke als ‘ne Frau,
Das ist Caron, die "alte Sau".
Rebecca Drommler (Ben):
Stille Wasser sind meist tief,
Mit Dr. Becker lief halt alles schief.
Afschin Fachr (Cb):
In einer Biostunde: "Frau Küppers, ich bin
zwar verrückt, aber nicht krank!"
AF’s Motto: "Drink Dr Pepper, drive GM and say: »Yesss!!!«"
Maren Glagla (Be):
Maren erörtert jeden dritten Tag
Warum so mancher Mann lieber Fußball als Sex mag.
Eric Horn (Jn):
"Call him Mister Vain!"
(Schöne Grüße vom Vokalkreis)
Silke Jansen (Rb):
Neue Männer braucht das Land,
Man findet sie in Kiel am Strand.
Stefanie Kettler (Mue):
Pack den Tiger in den Tank.
Sandra Kliemt (Be):
Nach drei Jahren warf sie doch das Handtuch.
Judith Mülstroh (Ben):
Herr Becker: "Judith, kannst Du mich leiden?"
Judith: "Nö!"
Petra Münster (Be):
Klassensprecherin - SV - ...
Einer steilen Karriere steht nichts mehr im Wege!
Volker Oehmke (Sl):
Brian Setzer (Stray Cats) is god!
Ricardo Poniewas (Cb):
Ricardo ist ein toller Hecht,
Bei den Frauen hackt er wie ein Specht.
Charlotte Rick (Mue):
Solange fragen nichts kostet ist ihre finanzielle
Situation so gut wie gesichert.
Tanja Schiffer (Be):
Sex mit Rex
Im Prolo-Polo.
Marius Schönen (Be):
Für viele hatte Mari einen Hau,
Denn statt Gladbach liebte er den MSV.
(Wenigstens war er keine Schalke-Sau!)
Ralf Stumm (Dk):
"Ich hab’ mein Gehirn restlos versoffen!"
Beim Armdrücken im Bilderbogen: "Norbert,
Du bist mein Ziel!!!"
Norbert Windeln (Jn):
»Lieber "Hoechst" statt tief!«
Sagte seine Freundin Anna Bolika.
Die Kurzkommentare zu den einzelnen Knechten schnappten wir irgendwo
im Laufe der Zeit innerhalb der Grenzen des Cusanus Gymnasiums auf. Sie
wurden daher nicht bewußt kreiert, um irgendwelche Leute zu beleidigen
oder zu provozieren. Wir wünschen allen übriggebliebenen und
auch allen, die jemals die Ehre hatten, Mitglied unserer außerordentlich
anormalen Klasse gewesen zu sein, viel Glück und Erfolg im weiteren
Leben.
(Afschin Fachr, Eric Horn/Maren Glagla, Sandra Kliemt)